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Bekommt Ihre Waage auch Angst, wenn Sie sich ihr nähern? Alle bisherigen Diäten waren umsonst? Sie kochen nicht nur lecker, auch Schokolade und andere Naschereien mit vielen Kalorien schmecken Ihnen vorzüglich? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig.
Hier erzählt Ihnen niemand, dass Sie sich gesund ernähren und viel Sport treiben sollten. Das wissen Sie sowieso schon längst. Dafür gibt es hier ein paar Tipps und Tricks aus unserem Haushalt, wie Sie zusätzliche Kalorien ganz einfach vermeiden können.
Sollte Ihnen dazu noch ein Tipp aus Ihrem Haushalt einfallen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
Käse auf Pizza, Nudeln und Co. schmeckt einfach lecker. Käse hat aber leider sehr viele Kalorien. Weniger davon drüber gestreut ist eine Variante, sieht aber aus wie gegeizt. Hier können Sie einen ganz einfachen Trick anwenden.
Kaufen Sie keinen fertig geriebenen frischen Käse, sondern ein ganzes Stück. Das packen Sie aus der Folie aus und wickeln es in Butterbrotpapier ein. Das Ganze legen Sie in Ihr Käsefach und lassen es dort ein paar Wochen trocknen. Je nach Käsesorte und Fettgehalt ist der äußere Bereich schon nach 2 oder 3 Wochen so weit getrocknet, dass Sie Ihn mit einer feinen Reibe reiben können.
Diesen trockenen geriebenen Käse können Sie dann flächendeckend auf der Pizza verteilen. Das sieht nach viel Käse aus und läuft auch in jede Ritze, obwohl Sie nur einen Bruchteil von dem verbrauchen, was Sie bei nassem geriebenem Käse verbrauchen würden.
Im Endeffekt sparen Sie die Kalorien, weil weniger Käse auf der Pizza ist. Aber mit dem trockenen Reibekäse sieht es nach viel mehr aus und ist dabei viel weniger, als wenn Sie von dem nassen Reibekäse weniger darüber streuen. Das Auge isst ja bekanntlich auch mit.
Unser Nachwuchs kann im Sommer so fix Eis verputzen, so schnell kann man gar nicht einkaufen. Ungebremst schafft ein Kind allein schon 3 oder 4 Stück am Tag. Dabei ist es egal, was es für Eis ist - die Hauptsache kalt.
Bei fettreichem Eis schlägt das natürlich auch bei Kindern auf die Linie. Aber als Mutti will man natürlich auch nicht immer nein sagen. Unsere Lösung: selbst gemachtes Saft-Eis (Wasser-Eis ohne jeglichen Fettanteil).
Dazu besorgten wir uns dieses Set Eisformen. Da die Herstellung damit kinderleicht ist, überlassen wir das auch dem Nachwuchs. So habe ich keine zusätzliche Arbeit. Und: was Kinder selber herstellen, wird gewöhnlich sogar gegessen, wenn es nicht ganz gelungen ist.
Die Kinder gießen dann in diese Eisformen handelsüblichen Saft, Limonade oder eigene Kreationen mit Quark, Früchten oder Joghurt. Deckel drauf, Stiel rein, ab in die Kühltruhe, ein paar Stunden warten und fertig sind viele kleine Portionen. Was dann aussieht wie ein Eis am Stiel, ist am Ende nichts weiter als ein Schluck Saft. Welche Sorte Saft benutzt wird ist reine Geschmackssache. Ich persönlich bevorzuge Sauerkirschsaft.
So ähnliche Eisformen wie oben gezeigt, gibt es sehr preiswert in vielen Märkten. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass sich das Eis daraus schwer löst. Als wir dann warmes Wasser drüber laufen ließen, zersprang die Billigeisform schon beim ersten Gebrauch. Also waren die 2 oder 3 Euro glatt rausgeschmissenes Geld. Die hier abgebildete Eisform ist von Tupper, wesentlich preisintensiver,
hat sich aber absolut bezahlt gemacht – einfach unverwüstlich. Später habe ich durch Zufall genau die gleichen Eisformen von Tupper sehr preiswert bei eBay gesehen.
Unsere Markenware hat eine Markierung für die maximale Einfüllhöhe. Da sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt, sollte man diese Markierung auf jeden Fall beachten, ansonsten ist Überlaufen und eine riesige Sauerei in der Kühltruhe angesagt.
Beim Befüllen mit Limonade sollten Sie schon unterhalb der Markierung aufhören. Bei uns gab es bisher mit Limonade immer eine Reinigungsaktion.Braten mit wenig Fett in der Pfanne spart auch jede Menge Kalorien. Damit Ihnen das Bratgut aber nicht anhängt oder gar verbrennt, können Sie nicht jede x-beliebige Pfanne verwenden. Gut geeignet für fettarmes Braten sind Pfannen mit Antihaft - Versiegelung.
Möchten Sie allerdings einen Braten mit einer schönen dunklen Soße, wird Ihnen das mit einer Antihaft - Versiegelung nicht gelingen. Wir benutzen für solche Fälle Edelstahlpfannen. Mehr Fettigkeit wird in diesem Fall dabei nicht benötigt, da das Anhängen gewollt ist.
Bratpfannen, Schmorpfannen, Crêpepfannen, Fischpfannen, Grillpfannen ... wenn Sie nicht genau wissen, was es alles an Pfannen gibt und welche Pfanne für was am besten geeignet ist, dann schauen Sie doch mal hier:
Geldspartipp für den Pfannenkauf: Bei vielen Billigpfannen zum fettarmen Braten geht die spezielle Beschichtung leider schnell kaputt, wenn die Pfanne überhitzt oder die Beschichtung mit einem scharfen Gegenstand verletzt wurde. In diesem Fall sind Sie gut beraten, wenn Sie auf Qualität setzen, etwas mehr Geld ausgeben und einen unnötigen Mehrfachkauf vermeiden.
Ursprünglich haben wir uns den Dampfgarer zugelegt, weil man das Essen damit sehr vitaminschonend zubereitet. Da man für den Garvorgang keinerlei Fettigkeit benötigt, spart man zusätzlich jede Menge Kalorien.
Ich persönlich finde, dass beim Dampfgaren der Eigengeschmack von Kartoffeln und Gemüse viel besser erhalten bleibt, als beim Kochen im Wasser. So schmeckt uns dampfgegartes Gemüse auch ohne jegliches Fett.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man es mit Fettsparen aber nicht übertreiben soll. Um Vitamine optimal aufnehmen und verwerten zu können, benötigt der Körper eine geringe (!) Menge Fett dazu. Wenn bei uns am Mittagessen sonst nichts Fetthaltiges dabei ist, schwenke ich deshalb das Gemüse kurz in ein wenig ausgelassener Butter.
Pommes schlagen schon auf die Hüften, wenn man sie nur anschaut. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie einfach gut schmecken. Ich mag aber auch nicht nur zuschauen, wenn der Rest der Schlanken welche isst. Dann eben keine zubereiten, wenn die Kinder danach fragen?
Wir lösen das Problem so: Pommes Frites zum Fertigbacken im Ofen haben ungefähr 750 kJ/ 180 kcal, Pommes für die Fritteuse ca. 1200kJ/ 280kcal. Ganz klar, wir nehmen die für den Backofen. Dazu gibt es dann aber nicht noch fettige Currywurst, sondern mageres Putenfleisch mit Curry und eine große Portion gedünstetes Gemüse.
Im Handel wird meistens Milch mit 1,5 % Fettanteil (47 kcal/ 195 kJ bei 100 ml) und 3,5 % Fett (64 kcal/ 267 kJ bei 100 ml) angeboten. Trinken Sie eine Tasse Milch (hat ca. 250 ml) der fettarmen Milch, sparen Sie ca. 42 kcal, ohne dass Sie sich in der Menge einschränken müssen.
Sollte Sie schon beim Trinken von 1,5 % und 3,5 % einen Unterschied spüren, der Ihnen den Spaß an der Milch vergehen lässt, dann tun Sie das Ihrem Gaumen nicht an und sparen die Kalorien an der Stelle, wo es Ihrem Geschmack nicht auffällt: beim Backen von Kuchen, beim Kochen von Milchgerichten etc.
Ich persönlich muss genau "hinschmecken", um zu merken, dass ich 1,5er und keine 3,5er Milch trinke. Für mich ist dieser Ersatz also keine Mogelpackung, die an meiner Lebensqualität spart. Sollte ich hingegen Milch mit 0,1 % Fett trinken müssen um Kalorien zu sparen, würde ich streiken - die schmeckt für mich wie Wasser, nicht wie Milch.
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