
Nordic Walking ohne Stöcke geht gar nicht? Für alle die das ernsthaft betreiben, mag das stimmen. Ich habe eine Variante gefunden, die ist genau so effektiv, macht genau so viel Spaß, aber hier spare ich das Geld für die Stöcke.

Naja, ich brauche wohl nicht viel erklären. Sie sehen es sicher schon am Bild. Der Husky erspart mir die Stöcke und macht das Ganze "Nordic". Und weil der Tipp nicht so ganz ernst zu nehmen ist, steht er auch hier unter "Kuriose Tipps".
Wer jetzt genau mitrechnet, merkt natürlich sofort, dass man rein geldmäßig natürlich mit den Stöcken zig mal günstiger kommt, als mit Hundesteuer, Versicherung, Hundefutter und Tierarztkosten.
Aber das mit dem Hund hat auch so seine Vorteile:Worüber ich heute noch lache, ist der Spruch von einer Frau, die sich auf einer Bank ausruhte. Sie sah mich schon auf einer Strecke von ca. 400 Meter auf sich zukommen. Aber den Hund konnte sie nicht sehen, weil das Getreide zu hoch war. Als ich nach wenigen Minuten bei Ihr vorbei kam, sagte Sie: "Man, Sie sind aber fix. Ich dachte Sie komm mit ´nem Fahrrad."
Der Nachteil meiner Variante:Im Winter gibt es oft kein Halten mehr und öfters ein paar Stürze und blaue Flecke. Den Hund habe ich aber noch nie ausrutschen sehen. Dagegen läuft es sich mit 2 Stöcken bestimmt so richtig sicher.
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